Es müsste mal jemand eine App machen.

Wozu brauchen wir eine App?

Die schwarzen Wolken der Digitalisierung ziehen auf und werden alle etablierten Unternehmen hinwegfegen. Die Transformation wird so schnell geschehen, dass keine Zeit mehr für eine Reaktion auf die Gefahr bleibt. Der Prophet steht auf dem Berg und predigt vom schrecklichen Niedergang der Kodaks und Nokias. Rette sich wer kann! Doch zum Glück gibt es ein helles Licht am Horizont, welches Hoffnung verspricht: “Wir machen eine App.”

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Sagen Sie einfach mal nichts und hören Sie zu.

Dank Ohrstäbchen besser zuhören.

Stellen Sie sich vor, sie sind Apotheker. Sie schließen Ihre Apotheke auf und noch während Ihrem ersten Kaffee, kommt ein Außendienstmitarbeiter herein. Strahlend freundlich, seriös, überzeugend, sympathisch. Er spricht über die Vorteile seiner Produkte. Sie spüren die Begeisterung für sein Unternehmen. Mit glänzenden Augen will er jetzt das Bestellformular mit Ihnen ausfüllen.

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Das ungesunde Umfeld im Gesundheitswesen.

Rotes Gummibärchen zwischen vielen weißen Gummibärchen.

„Du bist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen du die meiste Zeit verbringst.“

Jim Rohn, Unternehmer und Motivationstrainer

Der Tag hat 24 Stunden. Abzüglich Schlaf und Arbeitsweg bleiben 15 Stunden für eine individuelle Balance aus work und life. Dabei bekommt work in der Regel den höheren Anteil. Mal angenommen Jim Rohn hat/hätte recht, dann sind es die lieben Menschen am Arbeitsplatz, die am stärksten bestimmen, wer wir sind. Es kann sich der glücklich schätzen, der motivierte Arbeitskollegen, freundliche Kunden hat. Beides färbt ab. Kennt Ihr auch diese eine Arbeitskollegin, die immer wenn Sie in den Raum kommt, diesen hell erleuchtet mit ihrer guten Laune. Habt Ihr auch diesen einen Kollegen, bei dem man nach einem Gespräch mit mehr Energie, Inspiration und gutem Gefühl raus geht, als man vor dem Gespräch hatte?

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Kennzahlen für Pharma Außendienstmitarbeiter

Apfel mit Maßband

Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn. Trotzdem kommt man schneller ans Ziel, wenn man sehen kann. Je mehr Details, desto besser. Findige Persönlichkeitsentwicklungsexperten (z.B. Alexander Hartmann) raten sogar zu einem Vision-Board, um sein Unterbewusstsein auf Kurs zu bringen. Das Unterbewusstsein sieht jeden Tag, wohin es den Körper und die Gedanken steuern soll. Dabei werden die eigenen Ziele gemalt, aus Zeitschriften ausgeschnitten, in allen Facetten ausgestaltet und am besten täglich verinnerlicht. Was bedeutet das für den Außendienst von Pharmazeutischen Unternehmen? Ist es hilfreich genaue Vorgaben zu machen, detaillierte Kennzahlen zu definieren, das Ziel bestmöglich zu beschreiben? Falls Sie diese Frage mit “Ja” beantworten, hier ein paar KPI-Vorschläge (Quelle: Studie der Universität St. Gallen):

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Two-Speed-Pharma Marketing

Schnecke mit Ethernet Kabel

Was bedeutet Digitalisierung? Die schnelle Antwort: Alles wird digitaler (ok, das war naheliegend), schneller (klar), unpersönlicher, anonymer, effizienter, die Computer übernehmen die Weltherrschaft …

Digitalisierung bedeutet aber auch mehr Zeit für Wärme, Menschlichkeit, Gespräch, Gedanken. Wie das? In unserem Alltag wird es in Zukunft besonders viel Raum für die Dinge geben, die Computer besonders schlecht könnten. Wenn Abläufe in unserem Leben von Maschinen übernommen werden, welche werden dann zuerst digitalisiert? Nach dem low-hanging fruit Prinzip sind erstmal die Bereiche dran, bei denen es einfach ist: Die Routinen. Hier sind Programme besser als Menschen. Als allerletztes (oder nie?) sind die Bereiche dran, in denen Menschen besser sind: Menschlichkeit, Kreativität.

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